Hallo!

Hier bloggt der Malerbetrieb Trynoga aus Wuppertal.

Und über was schreibt der so? Nur über das, was ihn gerade so beschäftigt, was er alltäglich so sieht, was er erlebt, was er Ihnen vielleicht auch einfach nur zeigen möchte, weil er es interessant findet… und? Lesen Sie schon?

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Zehn.
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Interview für das Hornbach Profi Magazin
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Zusammenspiel Farb- und Lichtgestaltung – Gastbeitrag
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Savamea goes Ibiza – fugenloser Pool mit microzement
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Colourfutures2015 – Farbe des Jahres
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Der Letzte…
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Der nächste bitte… diesmal spontan.
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Hände.
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Savamea – die neusten fugenlosen Projekte
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Der Herr Geyer schrieb ein Buch…

Zehn.

Vergangenheit.

Ich gebe zu, dass ich ein paar Wochen zu spät dran bin. Aber es gibt ja so gewisse Zahlen, wo man doch etwas zu schreiben sollte. Fünzig zum Beispiel, oder Zwanzig. Oder halt die Zehn.

Und während ich gerade an den paar Zeilen hier schreibe, frage ich mich, was man da überhaupt so schreibt. Gut, ich könnte irgendwas kopieren, ein nettes Zitat dazu packen, noch ein hübsches Bildchen dazu, mich bei allen Kunden und Wegbegleitern bedanken… aber, nein.

Oder sowas:

Hurra?! HURRA!! Zehn Jahre! Zehn Prozent auf alles! Keine Ahnung wo ich anfangen soll, und worüber ich schreiben will… ein Anfang… wie wäre es mit:

Am 26.9.2005 saß ein 25jähriger, frischgebackener Malermeister im Barmer Rathaus und meldete ein Gewerbe an. Laut Gewerbeanmeldung war der Beginn der selbständigen Tätigkeit: 1.10.2005

Warum ich diesen Schritt gemacht habe, weiß ich bis heute nicht ganz genau. Wahrscheinlich war es nicht nur der Umstand, dass ich seinerzeit keine Festanstellung bekommen habe. Vielleicht auch, weil mein Opa mich beeinflusst hat (der Blogartikel „Hände.“ hilft da als Erklärung weiter).

Letztendlich kann ich nur betrachten, welche Erfahrungen ich gesammelt habe, was für tolle (und natürlich auch nicht so tolle) Menschen ich kennenlernen durfte (musste), und was die Summe dessen somit aus mir und der Firma gemacht hat.

Gegenwart.

Interessanterweise war das zehnte Jahr das schwerste. Angeschlagen von dem vorherigen „Schwangerschaftsjahr“ in einen großen Zahlungsausfall schlittern und sich ohne große Hilfe von Finanzinstituten oder anderen (die helfen wollten, aber dann doch nicht) wieder da rausboxen. So kann man es gut zusammenfassen.

Andererseits, die wesentlich wichtigere Erkenntnis, dass viele da waren. Egal, ob nur zum zuhören oder weil sie geholfen haben… indem sie mir vertrauten.

Zukunft.

Es ist bestimmt diese Zahl, diese Zehn, vor dessen Hintergrund die Gedanken wieder lauter werden. Sowas wie „Was macht Dir eigentlich am meisten Spaß?“.

Bestärkt durch so Entscheidungen, wie vor zwei Jahren. Wärmedämmung wurde von mir komplett aus den Leistungen gestrichen. Auch nicht mit Nachunternehmern. Ohne Umsatzverluste. Im Gegenteil!

Spitz statt breit. Das ist hängen geblieben. (Danke, Stephan!)

Blick nach vorne. Neue Aufgaben warten.

Veränderung. Der ruppigen Übergangsphase trotzen.

Eigentlich, und je mehr ich schreibe, kristallisiert sich das immer mehr raus, gibt es abschließend nur ein Wort, dass diese zehn Jahre zusammenfasst…

Danke.

P.S.: ich bin mir sicher, dass mir heute Abend und Morgen noch tausend Sachen einfallen, die ich hätte schreiben können. Aber das bleibt jetzt so. 

 

 

Interview für das Hornbach Profi Magazin

Etwas überrascht…

Etwas überrascht war ich seinerzeit über die Anfrage, ob ich für das Profi-Magazin von Hornbach über meine Social Media Aktivitäten berichten wollte. Ich hab kurz überlegt und schließlich zugesagt.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Termin mit total spaßigem Fotoshooting und Interview bzw. Gespräch.

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Danke an alle Beteiligen! Hat Spaß gemacht!

Achso!

Das Ergebnis gibt es hier auf Seite 10 und 11 zu lesen: Klick!

Zusammenspiel Farb- und Lichtgestaltung – Gastbeitrag

Farb- und Lichtgestaltung in Wohnräumen

Die Wirkung eines Raumes lässt sich durch die Wahl von Wandfarben sowie durch die Art und Weise der Beleuchtung bewusst gestalten.

So kommen warme Rot- und Orange-Töne auf den Betrachter zu und schaffen gerade in großen Räumen ein Gefühl der Behaglichkeit. Obendrein gelten sie als aktivierend und kommunikationsfördernd. Dagegen weiten blaue Farbtöne den Raum optisch und wirken beruhigend auf Körper, Geist und Seele. Auch der Umgangston unter den Menschen wird freundlicher. Grün trägt ebenfalls zum Entspannen bei, rückt aber näher ins Mittelfeld.

Überhaupt macht es für die Raumgestaltung einen Unterschied, ob zum Beispiel ein dunkles Blau als Farbe, für die Wand, für die Decke oder als Farbe für den Bodenbelag gewählt wird. So würde sie als als Deckenfarbe eher erdrückend wirken, während sie als Bodenbelag mehr beruhigt. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass intensive Wandfarben stärker auf den Betrachter wirken als schwache.

Wie Farben hat auch natürliches und künstliches Licht einen großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und die Stimmungslage des Menschen. Daher lautet das oberste Prinzip: Je mehr Tageslicht einen Raum erfüllt, desto besser. Vor allem aber eine geschickte Platzierung mehrerer Lichtquellen kann einen Raum größer und gemütlicher wirken lassen.

So erscheinen etwa kleine Wohnzimmer weniger bedrückend, wenn sich diagonal zur Sitzecke eine Lichtquelle befindet oder alle vier Raumecken erhellt werden. Große Zimmer wirken dagegen behaglicher, wenn man mehrere Lichtinseln auf den unteren Raumebenen arrangiert. Weist etwa eine Dachwohnung viele Nischen und Kanten auf, so schafft man etwa mit Hilfe einer indirekten Beleuchtung ein gemütliches Wohnambiente ohne harte Schlagschatten und dunkle Zimmerecken auf. Mehrere Leuchten, die über ihren hellen Schirm ein sanftes Streulicht spenden, sind hierfür ideal.

Für ein gemütliches Stimmungslicht ist natürlich auch die Lichtfarbe entscheidend. So spenden Lampen mit einer Farbtemperatur von 2700 Kelvin ein gelbliches Licht, das an den warmen Schein einer Kerze erinnert. Aber auch Lampen mit einer Farbtemperatur von bis zu 3500 Kelvin spenden ein warmweißes Licht.

Ein weiterer entscheidender Faktor für die Leuchtmittel-Auswahl stellt der Farbwiedergabe-Index dar. Insbesondere bei farblich gestalteten Räumen sollte dieser mindestens Ra 90 betragen. Ein Farbwiedergabe-Index von 100 stellt dabei den bestmöglichen Wert dar, d.h., wir können die Farben von Objekten genauso natürlich wahrnehmen wie bei Tageslicht. Umgekehrt bedeutet dies: je niedriger der Farbwiedergabe-Index Ra ist, desto mehr nehmen wir die Farben im Raum verfremdet wahr.

Die besten Farbwiedergabe-Eigenschaften weisen Halogenlampen, Leuchtstofflampen und LED-Lampen auf. Energiesparlampen sind dagegen dafür bekannt, dass sie insbesondere Rottöne ins Bräunliche verzerren. Dies gilt es bei der Beleuchtung farblicher Räume zu berücksichtigen.

Gast-Autorin: Daniela Schär, lightingdeluxe.de

Bildquelle: Flickr.com Paragon Apartments

Savamea goes Ibiza – fugenloser Pool mit microzement

Hättest du das mal gedacht?

Genau diese Frage wurde mir vor ein paar Tagen gestellt, als ich vorsichtig von dem Projekt berichtete. Ich hatte eh nur wenige Infos, noch keine Bildeindrücke. Nur folgende Eckdaten: Ibiza, Finca, Pool, fugenlos spachteln.

Und nein, ich hätte da niemals dran gedacht, dass mich diese wunderbare Spachteltechnik mal nach Ibiza treibt. Und überhaupt! Was gerade für eine Nachfrage herrscht, unglaublich!

Kurz und chronologisch.

Zwei Wochen ist es her, dass ich mit Savamea telefonierte… „Nehmen wir mal an, wir würden sagen, du müsstest mal nach Ibiza. Spachteln. Was würdest du sagen?“. Ja, mach ich, sagte ich und dachte mir nichts weiter dabei.

Zwei Tage später: „Nochmal wegen Ibiza. Wir spachteln einen Pool, also du. Du hast mitunter die meiste Erfahrung und wir vertrauen dir voll und ganz. Du bist dabei?“. Äh… ja! Also?! Es war doch kein Scherz.

Es folgten Preisverhandlungen, grobe Planungen und leider noch immer kein wirklicher Eindruck von dem Projekt. Die „spontane Baustellenbesichtigung“ zusammen mit dem Projektleiter, konnte ich nicht wahrnehmen. „Kannst du spontan dann und dann nach Ibiza fliegen? Dir die Baustelle angucken?“ ähm… schwierig.

Bilder! Ich habe Bilder bekommen!

Endlich sind sie eingetrudelt! Fotos von dem Pool. Der Schichtaufbau der Spachtelung wurde soweit auch schon geklärt. Der bleibt aber unter uns.

Grandioses Projekt! Ein fugenloser Pool in Betonoptik! Wie geil ist das denn bitte?!

Nächste Woche Mittwoch ist die letzte Besprechung mit dem Projektleiter. Dann werden Termine festgezurrt, Logistik klargemacht und dann geht’s ab auf die Insel! Spachteln, spachteln, spachteln! Olé!

Was haltet ihr davon, wenn ich zusätzlich zu vielenvielen Fotos, das Ganze mit einem Zeitraffer-Video dokumentiere?

Hier ein paar Eindrücke…

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Colourfutures2015 – Farbe des Jahres

Neues Jahr, neue Farbe!

Was letztes Jahr noch ein dunkles, edles Petroleumblau war, ist für 2015… taadaa! Kupferorange!

Und bevor ich mir Text aus den Fingern sauge, zitiere ich einfach die Colourfutures-Homepage:

Die kühlen Blau- und Grüntöne der letzten Jahre werden abgelöst, ein wärmeres Spektrum aus pinken, roten und orangen Farben tritt hervor und spiegelt ein positiveres globales Denken wider. Wie eine farbliche Übertragung dieses Trends verweist alles in unserer Forschung auf diesen orangen Kupferton. Für sich allein ist diese Farbe großartig, und sie lässt sich ebenso perfekt mit pinken, neutralen, weißen und anderen orangen Nuancen kombinieren wie mit Metallicfarben, z. B. Gold und holzfarbenen Tönen.

Diese Farbe spiegelt alle großen Trends wider, die wir für 2015 ausmachen konnten, und ergänzt sie: Wärme im Auftreten und ein neuer Schwerpunkt auf dem Aspekt des Teilens; die natürliche Palette der Erde, von lehmigen Tönen bis hin zu sonnenhellen Gelbreflexen; die Hautfarben, die das menschliche Zusammenspiel wiedergeben, und die Nuancen der Vergangenheit in Sepia.

Es ist eine Farbe von Tiefe und Aktualität, die sich wunderbar mit dem Alltäglichen verbinden lässt.

Noch viel mehr interessantes, farbenfrohes und die gesamte Farbpalette 2015 gibt es hier zu sehen.

Viel Spaß beim stöbern!

Bildquelle: colourfutures.com

Der Letzte…

Der letzte Beitrag in 2014

Und wieder ein Jahr rum. Wuuusch! Die Zeit vergeht immer schneller. Mir ist gerade auch aufgefallen, dass der letzte Blogbeitrag im August war. Nun… es gab wichtigeres.

Das Jahr war durchaus turbulent und kraftzehrend und ich bin ehrlich gesagt richtig froh, wenn ich an Heiligabend gemütlich auf meiner Couch sitzen werde und gedanklich einen Haken dran machen kann. Ich mit mir, ganz in Ruhe.

Was hatten wir dieses Jahr alles? Direkt am Anfang Schwangerschaft und Mutterschutz-Chaos, gepaart mit Krankheitsausfall. Also einen Mitarbeiter-Totalausfall. Beide futsch und einen riesigen Berg Arbeit. Für mich die Hau-Ruck-Phase. Über sich hinauswachsen und alles umorganisieren ohne jemanden blöd dastehen zu lassen.

Das ging dann so etwas holprig und unter Volllast bis März, als sich die Lage wieder entspannte und die Planung an die alte, neue Situation angepasst war.

Besonders geil war die Tatsache, dass die fugenlosen Bäder und Böden immer mehr Nachfrage bekommen haben. Monatlich ein Projekt. Super! Und schon jetzt sind drei Projekte im ersten Quartal 2015 fest und es finden sich auch immer mehr Kooperationspartner. Das war auch ein gesetztes Ziel, welches aber noch nicht ganz hundertprozentig erreicht ist. Da geht noch mehr.

Auch die „normalen“ Malerarbeiten laufen konstant gut. Ich habe einen entspannten Weitblick ins neue Jahr und einen zufriedenen Rückblick auf das nun endende Jahr. So viele schöne Sachen waren dabei, so viele neue, sympathische Kunden, nein, Menschen. Und natürlich die, die mir bzw. uns treu geblieben sind. Danke!

Resümee

Trotzdem, ich empfand (und finde es immer noch) das Jahr als mittelmäßig. Dabei sagen die Zahlen was anderes. Was natürlich umso schöner ist. Vielleicht sollte ich doch einen versöhnlichen Abschluss finden.

Fernab von dem geschäftlichen Trubel hatten wir noch ein paar Ereignisse, die alles andere als schön waren, die einen zusammenzucken ließen, die einen mit vergangenem konfrontierten, die einem eine Menge über sich selbst beibrachten, die eine Hand zum letzten Mal halten ließen…

Alles in allem: ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Also wie immer, oder? Nein, eher ein komisches Jahr. Zu viele Extreme in dem Bereich „Tiefen“.

Aus dem Phrasenschwein: Lasst uns nach vorne schauen. Für mich begann im November das zehnte Jahr meiner Selbständigkeit und ich bereue diese Entscheidung noch immer nicht. Der Grundstein für ein tolles, zehntes Jahr ist gelegt. Wir sprechen dann zum Jubiläum im November 2015 nochmal. 🙂

So.

Euch, ihr treuen Leser, Kunden, Freunde, Menschen1.0 und Menschen2.0 wünsche ich von Herzen eine besinnliche Weihnachtszeit! Genießt die freien Tage, die Ruhe und vor allem: die Zeit, die ihr mit den Menschen verbringt, die euch wichtig sind!

Wir lesen uns hier im neuen Jahr wieder. Kommt gut rein!

 

 

 

Der nächste bitte… diesmal spontan.

Glückliches Händchen.

Es fing wie meistens mit einem Telefonat an. Kunden interessierten sich für unseren fugenlosen Bodenbelag. Kurzum einen ersten Beratungstermin in meinem Büro ausgemacht.

Bezüglich der Farbvorstellungen der Kunden konnte ich nur raten. Und da einige Musterplatten unterwegs sind, wollte ich sowieso mal wieder eine neue machen. Also Samstag u. Sonntag einen schönen, warmen Grauton (naja, eher eine Mischung aus Sandfarben und Grau) aufgespachtelt, geschliffen und versiegelt.

Am Montag haben wir uns dann eine Stunde sehr angenehm unterhalten, alle Möglichkeiten abgeklopft und schon erste Detaillösungen besprochen. Das Muster würden sie gerne mitnehmen, um zu gucken wie es in der Wohnung wirkt. Kein Problem.

Nach ungefähr 2,5-3Stunden riefen mich die Kunden nochmal an.

O-Ton (aus dem Gedächtnis): „Sie glauben es nicht. Das ist genau DER Farbton, der hier wunderbar reinpasst. Also, Hut ab! Wir haben uns entschieden: spachteln Sie unseren Boden.“

Joa. Genial. Hab ja noch nicht mal ein Angebot gemacht.

P.S.: auf dem Foto oben seht ihr den Farbton. Und was dieses Ding da ist? Das ist ein Waschbecken. Also wird ein Waschbecken. Ist nächste Woche fertig, dann folgen weitere Bilder und Infos. 🙂 

Hände.

Nur mal kurz vorweg…

Es gibt so viele Sachen, über die ich gerne bloggen würde. Viele davon passen aber definitiv nicht hier hin. Dies ist nunmal kein privater Blog. Und für einen privaten Blog fehlt definitiv die Zeit. Außerdem: ich finde, das geht euch eh nix an.

Es gibt tatsächlich einige Blogartikel, die ich schrieb und die hier immer noch „auf Halde“ liegen. Ihr werdet die niemals lesen, da sie zu privat sind. Aber schreiben befreit mich, habe ich festgestellt. Manchmal auch in nur 140 Zeichen.

Den nun folgenden Inhalt schleppe ich seit Monaten mit mir rum. Und er muss raus. Und, ich denke mittlerweile, er passt hier hin. Weil es betrifft die Wurzel. Die Wurzel von allem, was ich aktuell so mache, beruflich natürlich. Schlussendlich auch das Gedöns, was da drumherum entstanden ist. Social Media und so.

Auch die mitunter wichtigste Entscheidung, die ich je traf: die Schule kurz vorm Abitur abzubrechen und eine Ausbildung als Maler- und Lackierer anzufangen.

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Savamea – die neusten fugenlosen Projekte

Immer weiter, immer mehr…

Ich bin selbst etwas überrascht, warum die Nachfrage nach fugenlosen Oberflächen in Badezimmern und auf Böden so urplötzlich gestiegen ist. Also verhältnismäßig. Wir wollen ja realistisch bleiben.

Aber die Aussage von Savamea „Voll im Trend!“ kann ich nur unterschreiben.

Seit November also durchgehend mindestens ein Projekt pro Monat. Ohne große Werbung. Außer auf den bekannten Online-Kanälen.

Dann gucken wir doch mal!

Am Freitag ist das letzte Projekt fertig geworden. Anfang August folgt das nächste, ein Wohnzimmerboden. Genug geschrieben, ich zeig Euch einfach kurz, was wir so fugenlos gestaltet haben. Noch keine Hochglanzfotos, die folgen später.

  • Savamea - Fugenloser Boden
  • Savamea - Fugenlose Dusche
  • Detail
  • Savamea - Fugenlose Dusche
  • Abdichtung nach DIN
  • Fugenlose Dusche
  • Badewanneneinfassung
  • Fugenlose Duschwände
  • Savamea - Fugenlose Duschwände
  • Waschtischrückwand
  • Savamea - Direkt auf Fliesen
  • Erste Spachtelung...
  • Savamea - Betonoptik Fussboden
  • Savamea - Betonoptik Fussboden

 

Der Herr Geyer schrieb ein Buch…

… und schickte es mir zu.

Zunächst, er schrieb das Buch nicht alleine. Der Herr Issler war auch tatkräftig an dem Buch beteiligt.

Das Buch hat den Titel „Der Internet-Marketing-Plan für Handwerksunternehmen“ und bietet auf 240 Seiten ziemlich nützliche Informationen für den Neu-Handwerker2.0, aber auch für den schon im Netz aktiven Handwerker2.0, der vielleicht etwas optimieren oder was Neues entdecken möchte.

Was hab ich damit zu tun?

Herr Geyer kontaktierte mich vor ein paar Monaten per E-Mail. Für ein „Projekt“ bräuchte er noch ein Best-Practice-Beispiel für die Nutzung von Instagram im SocialMedia-Marketing-Mix. Da sag ich doch nicht nein, dachte ich mir und beantwortete gleich auch ein paar Interview-Fragen.

Nach ein paar vorab Ansichten, halte ich nun endlich das „richtige“ Buch in den Händen und bin fleißig am lesen.

Vielen Dank an Herrn Geyer und Herrn Issler! Auch für das Buch-Exemplar! Ist ein tolles Buch geworden! 🙂

Infos zum Buch gibt es hier: Klick!

Best Practice - Instagram

 

 

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