Hallo!

Hier bloggt der Malerbetrieb Trynoga aus Wuppertal.

Und über was schreibt der so? Nur über das, was ihn gerade so beschäftigt, was er alltäglich so sieht, was er erlebt, was er Ihnen vielleicht auch einfach nur zeigen möchte, weil er es interessant findet… und? Lesen Sie schon?

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Fugenloses Bad – Barrierefrei – mit KFW Förderung
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Wuppertal Deine Holsteiner Treppe ist wieder bunt!
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Tapete in der Dusche? Wasserdicht?
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Holsteiner Treppe Wuppertal – SCALA 2016 – Endlich wieder bunt!
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Mikrozement – Das Material für Böden, Bäder und mehr!
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Zehn.
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Interview für das Hornbach Profi Magazin
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Zusammenspiel Farb- und Lichtgestaltung – Gastbeitrag
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Savamea goes Ibiza – fugenloser Pool mit microzement
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Colourfutures2015 – Farbe des Jahres

Fugenloses Bad – Barrierefrei – mit KFW Förderung

Wussten Sie schon…

Wussten Sie schon, dass die KFW-Bank auch ein Förderprogramm für den altersgerechten Umbau eines Badezimmers anbietet? Ich auch nicht, bis vor Kurzem. Den Tipp habe ich tatsächlich von einem Kunden bekommen. Danke dafür!

Voraussetzung ist: das Bad wird barrierefrei bzw. altersgerecht saniert.

Zum Beispiel kommt hier das Thema ebenerdige Dusche ins Spiel. Ja, die kann man natürlich fliesen, aber fugenlosen Oberflächen sind wesentlich einfacher zu reinigen. Langfristig gesehen auch eine nützliche Investition zum Thema: Zeitersparnis beim Reinigen. Und Hygiene. Keine Dreckansammlungen in Fugen mehr.

Ein weiterer, angenehmer Vorteil: die Sanierung eines Bades mit unseren fugenlosen Oberflächen erfordert nicht das Abstemmen sämtlicher, alter Fliesen. Lärm, Staub, Bauschutt? Nicht mit uns.

Weitere Informationen zu den fugenlosen Oberflächen gibt es hier auf unserer Homepage.

Haben Sie an einen altersgerechten Umbau Ihres Badezimmers gedacht? Wir planen dies gerne mit Ihnen zusammen und können mit unseren langjährigen Kooperationspartner eine Lösung „aus einer Hand“ anbieten.

Der Fördertopf ist beschränkt. Frühzeitig planen!

Auf der Seite der KFW-Bank gibt es genauere Informationen zu den Konditionen und Vorraussetzungen für die Fördermittel bzw. den zinsgünstigen Kredit.

Achtung! Für 2016 ist der Fördertopf schon leer! Also schon frühzeitig für 2017 planen.

Hier geht es zu dem Förderprogramm der KFW: KFW Förderprogramm Altersgerecht Umbauen

 

Wuppertal Deine Holsteiner Treppe ist wieder bunt!

Nun auch offiziell

(Vorab: ich habe mit der Veröffentlichung des Artikels etwas geschludert. Die Veranstaltung war Ende Juli, die Abnahme vor anderthalb Wochen. Ja, war viel zu tun. Und Urlaub.) Zunächst wurde in Anwesenheit des Wuppertaler Kulturdezernenten, Herrn Nocke, den Spendern, Familie Gläsker und den fleißigen Helfern der AWG die Treppe im Rahmen einer kleinen Veranstaltung offiziell „freigegeben“. Das symbolische rote Band durfte natürlich nicht fehlen und wurde gemeinsam durchgeschnitten.

Die Abnahme mit dem Künstler Horst Gläsker, der leider an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, erfolgte vor zwei Wochen. Zitat: „Sascha, ich bin begeistert!“ Klasse!

Tipp: Jetzt der ideale Zeitpunkt für frische Fotos von der frischen, noch leuchtenden Treppe. Ihr seid ja eh unterwegs um Pokemons jagen… 😉

Ihr liebt die Treppe!

Von Anfang bis Ende waren wir begeistert von dem positiven Feedback der Wuppertaler. Fast jeder Passant hat uns angesprochen, sich gefreut. „Endlich wird die Treppe wieder schön!“, „Super Arbeit macht ihr da!“, „Geile Treppe!“, um nur ein paar zu nennen.

Ich freu mich über das Ergebnis. Den buntesten Auftrag meiner Selbständigkeit. Ich denke, jetzt können wir zurecht mit „Wir machen Wuppertal bunt!“ werben.

Fakten, Fakten, Fakten.

  • ca. 200 Arbeitsstunden
  • 112 ein Liter Eimer(chen) Farbe in 80 verschiedenen Farbtönen
  • 32Liter Klarlack
  • 114 Schriftschablonen
  • 120 kleine Farbwälzchen
  • 50 Pinsel
  • gefühlt 100mal Treppe hoch und runter

Danke!

Großen Dank zunächst an Dich, lieber Horst. Für Dein Vertrauen in uns und die Unterstützung während des Projekts.

Dank an die Stadt Wuppertal und die AWG/ESW für schnelle und unkomplizierte Lösungen.

Danke an meinen Mitarbeiter, der mit so viel Einsatz und Herzblut dabei war!

Danke Peter Krämer für die vielen, tollen Fotos und die DVDs! Alle Bilder (und es sind reichlich!) gibt es auf seiner Homepage zu sehen: Peter Krämer Fotographie

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass ihr auch sorgsam mit der Treppe umgeht. Macht Fotos, schickt mir euer Lieblingstreppenbild oderwasauchimmer… Wuppertal bleibt bunt! 🙂

 

 

Tapete in der Dusche? Wasserdicht?

Wow! Das sieht schick aus!

Tapete? Dusche? Wasserdicht? Das passt doch nicht…

Doch! Innovative Tapete, die wasserdicht ist und somit als Gestaltungsmöglichkeit in der Dusche funktioniert. Richtig schicke Motive, die jedes Bad zum absoluten Hingucker machen.

Ich bin begeistert von den Möglichkeiten und Motiven.

Auch hier: fugenlose Oberflächen. Leicht zu reinigen und sogar zugelassen für den Dauerduschbetrieb, wie z.B. in Hotels, SPAs oder Fitnessstudios.

Die Tapeten kann man auch super mit unseren fugenlosen Mikrozement Oberflächen kombinieren. Wenn mich nicht alles täuscht, ist sogar auf zwei Bildern ein gespachtelter Waschtisch, sowie Waschbecken. Genial.

Die Neugestaltung der Dusche (oder Akzentwand, Flächen hinter Waschbecken oder Toilette) mit der speziellen Tapete geht vergleichsweise flott und funktioniert auch auf vorhandenen Fliesen. Super!

Hier drei Beispiele für Tapete in der Dusche:

Wall and Deco - wasserdichte Tapete Dusche

Wall and Deco - wasserdichte Tapete Dusche Waschbecken Akzent

Wall and Deco wasserdichte Tapete Dusche Badewanne

Bildnachweis: alle Bilder sind von Wall and Deco

 

 

 

Holsteiner Treppe Wuppertal – SCALA 2016 – Endlich wieder bunt!

Jaahaaa!

Es ist 2016 und die Holsteiner Treppe bekommt endlich wieder einen neuen Anstrich. Vor knapp drei Jahren habe ich mir zusammen mit dem Erschaffer des Kunstwerks, Horst Gläsker, die Treppe zum ersten Mal angeschaut. Schon damals sah das Kunstwerk „SCALA“ ziemlich ramponiert aus.

Der Kontakt zu Herrn Gläsker kam über die, von uns unterstützte, Streetart-Aktion Grau zu bunt zustande.

An dieser Stelle ein großes Danke für das Vertrauen, lieber Horst, dass wir uns bei der Renovierung des Kunstwerks mit einbringen dürfen!

Nun, jetzt ist es endlich soweit, bzw. wir sind schon mittendrin…

Vorbereitung ist alles.

Wir sind seit Wochen am grübeln, organisieren und planen. Dank wunderbarer Partner ist alles Just-in-time parat. Wir haben 80 verschiedene Farbtöne geliefert bekommen, insgesamt 112 1Liter Gebinde Farbe. Passend dazu noch 112 Schablonen für die Schriftzüge, 80 kleine Farbwälzchen, 50 Pinsel.

Farben und Schablonen wurde kontrolliert, sortiert, nummeriert und mit System gepackt. Ein paar Farbtöne bekamen noch ein „Tuning“ mit speziellen Pigmenten durch Horst Gläsker. Knaller.

Update: die Hälfte ist schon fertig. Hoffentlich lässt uns das Wetter nächste Woche die andere Hälfte fertig machen… abwarten!  

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Mikrozement – Das Material für Böden, Bäder und mehr!

Was ist Mikrozement?

Die Basis von Mikrozement ist, Überraschung, Zement. Weisszement, genauer gesagt. „Ist das nicht spröde? Dass reisst doch!“, werden Sie sich sicherlich fragen. Nein, die Spachtelschichten sind sogar flexibel. Dank spezieller Zusatzstoffe sind die Oberflächen, im Gegensatz zu anderen Systemen, rissfrei.

Und trotzdem wird es knochenhart, wie man es von Zement gewohnt ist. Druckpunktbelastungen bis zu 70N/mm sind erzielbar. Zum Vergleich: Die Estrichnorm in Deutschland fordert mindestens 20N/mm.

Da das Material von Hand gespachtelt wird und nicht gegossen, sind die Einsatzmöglichkeiten flexibel: Böden, Wände, Möbel, ja sogar Pools. Pools? Ja, das ist der Clou an Mikrozement: die Oberflächen sind auch zu 100% wasserdicht!

Möglichkeiten und Vorraussetzungen.

Was für Möglichkeiten hat man mit dem Material? Ziemlich viele. Ein paar Ideen, was man alles spachteln kann: angefangen von fugenlosen Bodenflächen, über Wandgestaltungen, fugenlose Duschwände und -böden, Treppenstufen, Tischplatten, Waschbecken… usw. Sogar Lampen oder andere Dekoelemente können bearbeitet werden.

Welche Oberflächen können gespachtelt werden? Die Untergründe müssen alle eins gemeinsam haben: sie sollten fest sein. Das heißt zum Beispiel Estrich, Rigips, wedi-Platten, Glas, Metall, Putz, Spanplatten, OSB-Platten, Multiplex, oder vorhandene, alte keramische Beläge.

Ja, man kann die alten Fliesen drin lassen! Stemmarbeiten sind in 95% der Fälle nicht nötig, da der Schichtaufbau von Mikrozement nur ca. 3-4mm dünn ist. Cool, oder?

Beispiele.

Flur Mikrozement Boden fugenlos Mikrozement Dusche Mikrozement

Fragen? Schreiben Sie uns!

 

Zehn.

Vergangenheit.

Ich gebe zu, dass ich ein paar Wochen zu spät dran bin. Aber es gibt ja so gewisse Zahlen, wo man doch etwas zu schreiben sollte. Fünzig zum Beispiel, oder Zwanzig. Oder halt die Zehn.

Und während ich gerade an den paar Zeilen hier schreibe, frage ich mich, was man da überhaupt so schreibt. Gut, ich könnte irgendwas kopieren, ein nettes Zitat dazu packen, noch ein hübsches Bildchen dazu, mich bei allen Kunden und Wegbegleitern bedanken… aber, nein.

Oder sowas:

Hurra?! HURRA!! Zehn Jahre! Zehn Prozent auf alles! Keine Ahnung wo ich anfangen soll, und worüber ich schreiben will… ein Anfang… wie wäre es mit:

Am 26.9.2005 saß ein 25jähriger, frischgebackener Malermeister im Barmer Rathaus und meldete ein Gewerbe an. Laut Gewerbeanmeldung war der Beginn der selbständigen Tätigkeit: 1.10.2005

Warum ich diesen Schritt gemacht habe, weiß ich bis heute nicht ganz genau. Wahrscheinlich war es nicht nur der Umstand, dass ich seinerzeit keine Festanstellung bekommen habe. Vielleicht auch, weil mein Opa mich beeinflusst hat (der Blogartikel „Hände.“ hilft da als Erklärung weiter).

Letztendlich kann ich nur betrachten, welche Erfahrungen ich gesammelt habe, was für tolle (und natürlich auch nicht so tolle) Menschen ich kennenlernen durfte (musste), und was die Summe dessen somit aus mir und der Firma gemacht hat.

Gegenwart.

Interessanterweise war das zehnte Jahr das schwerste. Angeschlagen von dem vorherigen „Schwangerschaftsjahr“ in einen großen Zahlungsausfall schlittern und sich ohne große Hilfe von Finanzinstituten oder anderen (die helfen wollten, aber dann doch nicht) wieder da rausboxen. So kann man es gut zusammenfassen.

Andererseits, die wesentlich wichtigere Erkenntnis, dass viele da waren. Egal, ob nur zum zuhören oder weil sie geholfen haben… indem sie mir vertrauten.

Zukunft.

Es ist bestimmt diese Zahl, diese Zehn, vor dessen Hintergrund die Gedanken wieder lauter werden. Sowas wie „Was macht Dir eigentlich am meisten Spaß?“.

Bestärkt durch so Entscheidungen, wie vor zwei Jahren. Wärmedämmung wurde von mir komplett aus den Leistungen gestrichen. Auch nicht mit Nachunternehmern. Ohne Umsatzverluste. Im Gegenteil!

Spitz statt breit. Das ist hängen geblieben. (Danke, Stephan!)

Blick nach vorne. Neue Aufgaben warten.

Veränderung. Der ruppigen Übergangsphase trotzen.

Eigentlich, und je mehr ich schreibe, kristallisiert sich das immer mehr raus, gibt es abschließend nur ein Wort, dass diese zehn Jahre zusammenfasst…

Danke.

P.S.: ich bin mir sicher, dass mir heute Abend und Morgen noch tausend Sachen einfallen, die ich hätte schreiben können. Aber das bleibt jetzt so. 

 

 

Interview für das Hornbach Profi Magazin

Etwas überrascht…

Etwas überrascht war ich seinerzeit über die Anfrage, ob ich für das Profi-Magazin von Hornbach über meine Social Media Aktivitäten berichten wollte. Ich hab kurz überlegt und schließlich zugesagt.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Termin mit total spaßigem Fotoshooting und Interview bzw. Gespräch.

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Danke an alle Beteiligen! Hat Spaß gemacht!

Achso!

Das Ergebnis gibt es hier auf Seite 10 und 11 zu lesen: Klick!

Zusammenspiel Farb- und Lichtgestaltung – Gastbeitrag

Farb- und Lichtgestaltung in Wohnräumen

Die Wirkung eines Raumes lässt sich durch die Wahl von Wandfarben sowie durch die Art und Weise der Beleuchtung bewusst gestalten.

So kommen warme Rot- und Orange-Töne auf den Betrachter zu und schaffen gerade in großen Räumen ein Gefühl der Behaglichkeit. Obendrein gelten sie als aktivierend und kommunikationsfördernd. Dagegen weiten blaue Farbtöne den Raum optisch und wirken beruhigend auf Körper, Geist und Seele. Auch der Umgangston unter den Menschen wird freundlicher. Grün trägt ebenfalls zum Entspannen bei, rückt aber näher ins Mittelfeld.

Überhaupt macht es für die Raumgestaltung einen Unterschied, ob zum Beispiel ein dunkles Blau als Farbe, für die Wand, für die Decke oder als Farbe für den Bodenbelag gewählt wird. So würde sie als als Deckenfarbe eher erdrückend wirken, während sie als Bodenbelag mehr beruhigt. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass intensive Wandfarben stärker auf den Betrachter wirken als schwache.

Wie Farben hat auch natürliches und künstliches Licht einen großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und die Stimmungslage des Menschen. Daher lautet das oberste Prinzip: Je mehr Tageslicht einen Raum erfüllt, desto besser. Vor allem aber eine geschickte Platzierung mehrerer Lichtquellen kann einen Raum größer und gemütlicher wirken lassen.

So erscheinen etwa kleine Wohnzimmer weniger bedrückend, wenn sich diagonal zur Sitzecke eine Lichtquelle befindet oder alle vier Raumecken erhellt werden. Große Zimmer wirken dagegen behaglicher, wenn man mehrere Lichtinseln auf den unteren Raumebenen arrangiert. Weist etwa eine Dachwohnung viele Nischen und Kanten auf, so schafft man etwa mit Hilfe einer indirekten Beleuchtung ein gemütliches Wohnambiente ohne harte Schlagschatten und dunkle Zimmerecken auf. Mehrere Leuchten, die über ihren hellen Schirm ein sanftes Streulicht spenden, sind hierfür ideal.

Für ein gemütliches Stimmungslicht ist natürlich auch die Lichtfarbe entscheidend. So spenden Lampen mit einer Farbtemperatur von 2700 Kelvin ein gelbliches Licht, das an den warmen Schein einer Kerze erinnert. Aber auch Lampen mit einer Farbtemperatur von bis zu 3500 Kelvin spenden ein warmweißes Licht.

Ein weiterer entscheidender Faktor für die Leuchtmittel-Auswahl stellt der Farbwiedergabe-Index dar. Insbesondere bei farblich gestalteten Räumen sollte dieser mindestens Ra 90 betragen. Ein Farbwiedergabe-Index von 100 stellt dabei den bestmöglichen Wert dar, d.h., wir können die Farben von Objekten genauso natürlich wahrnehmen wie bei Tageslicht. Umgekehrt bedeutet dies: je niedriger der Farbwiedergabe-Index Ra ist, desto mehr nehmen wir die Farben im Raum verfremdet wahr.

Die besten Farbwiedergabe-Eigenschaften weisen Halogenlampen, Leuchtstofflampen und LED-Lampen auf. Energiesparlampen sind dagegen dafür bekannt, dass sie insbesondere Rottöne ins Bräunliche verzerren. Dies gilt es bei der Beleuchtung farblicher Räume zu berücksichtigen.

Gast-Autorin: Daniela Schär, lightingdeluxe.de

Bildquelle: Flickr.com Paragon Apartments

Savamea goes Ibiza – fugenloser Pool mit microzement

Hättest du das mal gedacht?

Genau diese Frage wurde mir vor ein paar Tagen gestellt, als ich vorsichtig von dem Projekt berichtete. Ich hatte eh nur wenige Infos, noch keine Bildeindrücke. Nur folgende Eckdaten: Ibiza, Finca, Pool, fugenlos spachteln.

Und nein, ich hätte da niemals dran gedacht, dass mich diese wunderbare Spachteltechnik mal nach Ibiza treibt. Und überhaupt! Was gerade für eine Nachfrage herrscht, unglaublich!

Kurz und chronologisch.

Zwei Wochen ist es her, dass ich mit Savamea telefonierte… „Nehmen wir mal an, wir würden sagen, du müsstest mal nach Ibiza. Spachteln. Was würdest du sagen?“. Ja, mach ich, sagte ich und dachte mir nichts weiter dabei.

Zwei Tage später: „Nochmal wegen Ibiza. Wir spachteln einen Pool, also du. Du hast mitunter die meiste Erfahrung und wir vertrauen dir voll und ganz. Du bist dabei?“. Äh… ja! Also?! Es war doch kein Scherz.

Es folgten Preisverhandlungen, grobe Planungen und leider noch immer kein wirklicher Eindruck von dem Projekt. Die „spontane Baustellenbesichtigung“ zusammen mit dem Projektleiter, konnte ich nicht wahrnehmen. „Kannst du spontan dann und dann nach Ibiza fliegen? Dir die Baustelle angucken?“ ähm… schwierig.

Bilder! Ich habe Bilder bekommen!

Endlich sind sie eingetrudelt! Fotos von dem Pool. Der Schichtaufbau der Spachtelung wurde soweit auch schon geklärt. Der bleibt aber unter uns.

Grandioses Projekt! Ein fugenloser Pool in Betonoptik! Wie geil ist das denn bitte?!

Nächste Woche Mittwoch ist die letzte Besprechung mit dem Projektleiter. Dann werden Termine festgezurrt, Logistik klargemacht und dann geht’s ab auf die Insel! Spachteln, spachteln, spachteln! Olé!

Was haltet ihr davon, wenn ich zusätzlich zu vielenvielen Fotos, das Ganze mit einem Zeitraffer-Video dokumentiere?

Hier ein paar Eindrücke…

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Colourfutures2015 – Farbe des Jahres

Neues Jahr, neue Farbe!

Was letztes Jahr noch ein dunkles, edles Petroleumblau war, ist für 2015… taadaa! Kupferorange!

Und bevor ich mir Text aus den Fingern sauge, zitiere ich einfach die Colourfutures-Homepage:

Die kühlen Blau- und Grüntöne der letzten Jahre werden abgelöst, ein wärmeres Spektrum aus pinken, roten und orangen Farben tritt hervor und spiegelt ein positiveres globales Denken wider. Wie eine farbliche Übertragung dieses Trends verweist alles in unserer Forschung auf diesen orangen Kupferton. Für sich allein ist diese Farbe großartig, und sie lässt sich ebenso perfekt mit pinken, neutralen, weißen und anderen orangen Nuancen kombinieren wie mit Metallicfarben, z. B. Gold und holzfarbenen Tönen.

Diese Farbe spiegelt alle großen Trends wider, die wir für 2015 ausmachen konnten, und ergänzt sie: Wärme im Auftreten und ein neuer Schwerpunkt auf dem Aspekt des Teilens; die natürliche Palette der Erde, von lehmigen Tönen bis hin zu sonnenhellen Gelbreflexen; die Hautfarben, die das menschliche Zusammenspiel wiedergeben, und die Nuancen der Vergangenheit in Sepia.

Es ist eine Farbe von Tiefe und Aktualität, die sich wunderbar mit dem Alltäglichen verbinden lässt.

Noch viel mehr interessantes, farbenfrohes und die gesamte Farbpalette 2015 gibt es hier zu sehen.

Viel Spaß beim stöbern!

Bildquelle: colourfutures.com

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